22.04.2017, 23:00

Turtur - Tanz der Tiere huldigt der Großen Alten Oberechse Iguana

Gästeliste Verlosung

Die Verlosung ist beendet.
Tanz der Tiere lädt zum Sektentanz mit Echsenschranz.

Werde auch du Teil unseres Echsenkultes
(--> für mehr Infos bitte ganz runterscrollen)
und huldige mit uns der Großen Alten Oberechse Iguana.
(-->siehe Bild oben)

Tanz dich mit uns in ekstatische Trance,
verbinde dich mit ihrem Geist und
lass dich fallen in ihre schuppigen Leguanarme.

Besonders leicht geht die energetische Verbindung mit der Großen Alten Oberechse,
wenn du selbst auch in reptiloidem Gewand erscheinst.
(Dinos, Eidechsen, Krokodile etc. spüren die Connection zu ihr erfahrungsgemäß sofort.)

Um den energetischen Austausch mit der
Großen Alten Oberechse
zu unterstützen,
gibt es geile Mucke, kultiges Ambiente und Huihuhui.

Es spielen:

>Frank Zappler (Tanz der Tiere, Lost im Sound)


>Jimm Koerk (Meeresrausch, Hamburg/Usedom)
https://hearthis.at/jimm-koerk/


>Johanemus (TdT)

>Lady Six Sky (TdT)


>melo mano & h.b.t. (TdT, Schalllupe)





Free entrance for refugees.

Einlass ab 23 Uhr
Komm auf jeden Fall früh, don't miss the ceremony!

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Die Entstehung der Menschheit

In einer Zeit, in der die Erde noch von Dinosauriern bevölkert war, entwickelte sich auch die Große Alte Oberachse Iguana. Sie war die größte, schönste und klügste ihrer Art. Ihr Schuppenkleid war wunderschön, schillerte im Licht in allen Farben und sie hatte einen Grad der Erleuchtung erreicht, der sie mit dem Universum verband.
An dem Tag, heute nennen wir ihn den Tag ECHS, am Tag X häutete sich die Alte Oberechse Iguana zum letzten Mal, als ein Komet in die Erde einschlug und alles was auf ihr gewesen war mit einer großen Explosion vernichtete.
Nach dem Knall war das Nichts. Nur eine kleine Walnuss, die Frucht des Verstandes, war von einem Walnussbaum gefallen, ausgerechnet in die letzte Häutung der Iguana. Und da hat sich die Haut um die Walnuss gewickelt.
Und es gab erneut einen großen Knall und einen tiefen Spalt in der Erdmasse, dort was wir heute den Äquator nennen.
Und ein Teil spaltete sich ab und wurde durch den starken energetischen Druck raus in das Meer geschoben, dort was wir heute Galapagos nennen.
Im Schalle des Knalles verbanden sich Schamhaut und Walnuss und der Mensch ward geboren. Die erste Frau, die entstand hieß Guadalupe, der erste Mann hieß Hanken.
Im Schatten der Walnuss hat aber die einfältige Fliege ein kleines Stück von der Haut gefressen – einfach gefressen! - Wie niederträchtig!
Und wie die Schlange den Apfel gefressen hat, hat die niederträchtige Fliege von der Echsenhaut gefressen – und so ward das Böse geboren und das Dimensionsloch Whecko entstand.

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Über den Echsenkult

Der Kult der Großen Alten Oberechse ist ein klassischer Echsenkult und findet laut einiger alter Überlieferungen seinen Ursprung im nördlichen Südamerika. Andere ebenso alte Quellen geben Ostfriesland als Entstehungsort an.
Mit seinen sehr wenigen Anhängern gehört der XN-Kult, wie er umgangssprachlich auch genannt wird, zu den kleinsten Religionen der Welt, seine Anhängerzahl steigt in letzter Zeit jedoch stündlich rapide an. Religionswissenschaftler sprechen daher von einem derzeitig zu beobachtenden Hang zum Echstremismus -dies wird von der Sprecherin des Zentralrats der Iguani, wie die Echsengläubigen sich selber nennen, jedoch dementiert.

Zentraler Bestandteil des Kults der Großen Alten Oberechse Iguana ist der Glaube an die Große Alte Oberechse Iguana, eine sehr große, sehr schöne und sehr schlaue leguanartige Riesenechse, die vor langer Zeit auf der Erde gelebt haben soll und deren Geist sich am Tag X (english pronounciation) mit dem Universum verbunden hat und nun als unsichtbare Kraft stets zugegen ist. Die Iguani gehen davon aus, dass die Menschheit aus der Verbindung einer Walnuss und einem Stück Schamhaut der letzten Häutung der Großen Alten Oberechse Iguana hervorgegangen ist. Die ersten Menschen, die so entstanden sind, hießen Guadalupe und Hanken und sind die Urahnen aller Menschen dieser Erde.

Als Kinder der Großen Alten Oberechse Iguana glauben sich die Iguani mit ihrem Geist verbunden und können durch Zeremonien und meditative Gebete und Seancen direkten Kontakt zu ihr aufnehmen. Dies kann jeder Mensch für sich allein, doch vor allem in gemeinschaftlich durchgeführten Zeremonien und Echsenritualen wird eine so starke Energie freigesetzt, die die Macht der Iguana verstärkt und ihr ermöglicht in einer parallelen Dimension gegen das Böse zu kämpfen und das Dimensionsloch, genannt „Whecko“ geschlossen zu halten, durch das sonst Zombies in unsere Dimension eindringen würden. Dies geht auf die Prophezeiung der Großen Winkelkopfagame Aguamalia zurück, einer malayischen Echsenpriesterin, die schon lange nicht mehr lebt.
Die Prophezeiung besagt, wenn sich nicht bald was ändert, wird Tag X-2.0 kommen, an dem die Ignoranz der Menschen die Große Alte Oberechse Iguana so geschwächt hat, dass ihre langen Echsenfinger das Dimensionsloch Whecko nicht mehr zuzuhalten vermögen und alle widerwärtigen, niederträchtigen und übelriechenden Killerzombies, die dank der Großen Alten Oberechse Iguana bisher ferngehalten wurden, in unsere Dimension eindringen und alles Leben auf dieser Erde vernichten.

Gemeinschaft und gemeinsam erlebte Zeremonien und Festlichkeiten bilden daher und aus anderen Gründen einen wichtigen Teil des Echsenkults. Nächtliche Rituale sind von besonderer Bedeutung.
Da sich beim Raven das kollektive Unbewusste der Menschheit manifestiert und die besondere Kraft der Gemeinschaft hier ganz besonders starke Ausmaße annehmen kann, gibt es eine Reihe von Raveritualen, die sich dieser Kraft bedienen.

Der Kult der Großen Alten Oberechse Iguana ist eine humanistische, animalistische, pazifistische und pessimistische Religion, die den Untergang der Welt befürchtet, wenn die Menschheit nicht ein für allemal und endlich die Echsistenz und die Abstammung von der Oberechse Iguana anerkennt und sich im Gebet, in Gedanken und im Gesang mit ihr vereint.