21.11.2025, 22:00

Fabrik Im Gängeviertel - NEVER // NOW mit DJ Dose, Joe Carl, Vareli, Tassi, Finona Rider, nurmiri b2b gemue & rufus b2b Planke

Draußen tobt die Gegenwart. Drinnen tobt das Leben.
Zwischen Beton und Bass, zwischen Rauch und Atem,
verflüssigt sich die Schwerkraft.

Oben stampft es, unten glüht es — eine Nacht aus Körpern, Krach und Konsequenz.
Antifaschistische Arbeit ist Handarbeit.
Und wir machen sie mit Taktgefühl, mit Haltung, mit allem, was glitzert und schreit.

Hier wird nicht geflohen — hier wird gefühlt.
Hier wird geliebt, geschwitzt, gezweifelt und getanzt,
bis die Grenzen zwischen Widerstand und Rausch verschwimmen.

Komm in die Gänge.
Komm, wenn du leuchten willst, während es dunkel wird.

DJ Dose

Joe Carl

Vareli

Tassi

Finona Rider

nurmiri b2b gemue


rufus b2b planke




Alle Einnahmen gehen an @polylux_network – weil antifaschistische Arbeit Handarbeit ist.

NEVER//NOW – Clubkultur trifft antifaschistische Solidarität Never silent. Never passive. NEVER//NOW. Hallo, wir sind Never//Now – und wir sind wütend. Wütend genug, um gemeinsam laut zu werden. Denn was gerade passiert, macht uns fassungslos: Politisch aktive, antifaschistische und demokratiefördernde Initiativen werden gezielt geschwächt, Unterstützung wird ihnen verwehrt. Die jüngste Kleine Anfrage der Union vom 21.02. bestätigt leider deutlich, was wir längst spüren: Es geht um gezielte Austrocknung kritischen Engagements. Aber wir sind viele – Kulturschaffende, Veranstalter:innen, Aktivist:innen und Artists. Und wir wissen: Wut allein reicht nicht. Deshalb bündeln wir unsere Kräfte, verbinden unsere Wut mit Hoffnung, verwandeln Frustration in Tatkraft. Denn unser Handwerk ist das Veranstalten, und dieses Handwerk nutzen wir jetzt, um etwas zu bewegen. So entsteht NEVER//NOW – eine Reihe solidarischer Events, die zeigt, wie viel politische Kraft in Clubkultur steckt. Wir wollen empowern, vernetzen und vor allem finanzielle Ressourcen dort hinbringen, wo sie dringend gebraucht werden. Antifaschistische Arbeit ist Handarbeit, und unsere Werkzeuge sind Musik, Tanz und Solidarität. Unser erstes Spendenziel: Polylux e.V. Viele von uns leben in Großstadt-Bubbles, geprägt von Vielfalt und Diversität. Doch viele kommen ursprünglich aus kleineren Städten oder ländlichen Regionen und kennen das Gefühl der Ohnmacht, vor Ort kaum etwas bewegen zu können. Genau dort ist antifaschistische Arbeit am schwierigsten: kaum Förderung, politisch zunehmend unerwünscht, wenig Unterstützung.